GASTBEITRAG

Gemeinsam Standard schaffen: Wissenschaft & Praxis im Dialog für den Klimaschutz

Die Bewältigung der Klima- und Umweltkrise erfordert praxistaugliche, fundierte und direkt anwendbare Lösungen. Was in der Arbeitssicherheit seit Jahrzehnten durch die DGUV erfolgreich vorgelebt wird – nämliche Inhalte direkt aus der Praxis und Wissenschaft für die Praxis aufzubereiten –, übertragen wir systematisch auf den Umweltschutz und den betrieblichen Klimaschutz.

Für den flächendeckenden Ausbau unseres Portals suchen wir Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Politik, die ihr Spezialgebiet in unser bewährtes Schema einbringen möchten.


Ihre Chance: Gestalten Sie Ihr Sachgebiet

Wir haben Struktur und Rahmen geschaffen – jetzt geht es darum, fundiertes Fachwissen für die breite Anwendung nutzbar zu machen. Insgesamt bieten wir Raum für rund 100 bis 300 spezialisierte Sachgebiete aus allen Bereichen des Umwelt- und Klimaschutzes.

Was Sie einbringen können:

  • Fachwissen & Leitfäden: Aufbereitung technischer, organisatorischer oder rechtlicher Standards für Ihr Fachgebiet.
  • Praxisbeispiele & Best Practices: Nachweislich funktionierende Lösungen aus Forschung und Unternehmenspraxis.
  • Methodische Ansätze: Von Gefährdungsbeurteilungen für Umweltfaktoren bis hin zu konkreten Maßnahmenkatalogen.

Unser Ziel: Die Fachgruppe „Umweltschutz- und Klimaschutzlösungen“

Neben der inhaltlichen Ausgestaltung einzelner Portalseiten geht es um den Aufbau eines starken, interdisziplinären Netzwerks. Mit der Initiierung der Fachgruppe „Umweltschutz- und Klimaschutzlösungen“ schaffen wir eine Plattform für:

  1. Interdisziplinären Austausch: Vernetzung zwischen Forschung, betrieblicher Praxis und Gesetzgebung.
  2. Standardisierung: Erarbeitung einheitlicher, pragmatischer Handlungsanleitungen für Unternehmen und Kommunen.
  3. Synergien: Zusammenführung von Arbeitsschutz, Umweltschutz und Klimaanpassung in integrierten Managementsystemen.

So machen Sie mit

Ob Sie eine einzelne Unterseite für Ihr Fachgebiet veröffentlichen oder aktiv an der Fachgruppe mitwirken möchten – wir bieten Ihnen die passende Struktur und Sichtbarkeit.

Schritt 1: Wählen Sie ein Thema, das zu unserem Portal und unserem Schema passt.

Schritt 2: Erstellen Sie Ihren Beitrag mithilfe unserer Gastbeitrags-Vorlage.

Schritt 3: Senden Sie uns den fertigen Beitrag als PDF oder Dokument über LinkedIn, Facebook oder eine andere Plattform. Eine vorherige Abstimmung ist nicht erforderlich.

Schritt 4: Wir prüfen den fertigen Beitrag und melden uns bei Interesse an einer Veröffentlichung.



[Titel des Sachgebiets / Beitrags]

Schablone für Gastbeiträge im DGUV-Schema für Umwelt- und Klimaschutz


1. Zweck & Zielsetzung

(Kurze Beschreibung: Welches Umwelt- oder Klimaschutzproblem wird gelöst? Welcher Nutzen entsteht für Betriebe/Kommunen/Anwender?)

2. Anwendungsbereich & Zielgruppe

(Für wen gilt dieser Beitrag? z. B. Gewerbebetriebe, Planer, Umweltbeauftragte, Privatpersonen, öffentliche Verwaltung)

3. Rechtliche & normative Grundlagen

(Relevante Gesetze, Verordnungen, DIN-Normen oder Berufsgenossenschaftliche Regelwerke; z. B. GEG, BImSchG, WHG, DGUV Vorschriften)

4. Gefährdungs- & Wirkungsbeurteilung

(Identifikation der Umweltfaktoren, Emissionen, Ressourcenverbräuche oder Klimarisiken, die durch die Maßnahme adressiert werden)

5. Technische & organisatorische Maßnahmen / Schutzkonzept

(Kern des Beitrags: Conkrete Handlungsanleitungen, technische Lösungen, Bauweisen, Prozessoptimierungen oder Standard-Abläufe)

6. Praxisbeispiele & Best Practices

(Konkrete Umsetzungsbeispiele aus Forschung, Industrie oder Handwerk; ggf. Kennzahlen, Effizienzgewinne oder Amortisation)

7. Prüf- & Instandhaltungs-Vorgaben / Monitoring

(Wie wird die Wirksamkeit dauerhaft sichergestellt? Wartungsintervalle, Messungen, Kennzahlen-Erfassung)

8. Autorenschaft & Fachverantwortung

(Name, Titel, Organisation/Unternehmen/Forschungseinrichtung, Kontaktdaten und kurze Qualifikation der verfassenden Experten)

9. Anlagen, Verweise & weiterführende Dokumente

(Weiterführende Links, Fachliteratur, Datenblätter, Berechnungs-Tools, Checklisten oder Checklisten-Vorlagen)